Venedig: Geld, Zahlungsmittel, Kreditkarten, Trinkgeld

Insider-Tipp
Ohne Warteschlangen bequem reisen, Tickets vorher online kaufen:





 


Auf dieser Seite erfahren Sie mit welchen Zahlungsmitteln man in Venedig bezahlen kann. Das Thema Preise in Venedig wird auf einer anderen Seite behandelt.


Mit Bargeld in Venedig

Das Bezahlen mit Cash ist in Italien, ähnlich wie in Deutschland, fast überall möglich. Die Währung ist der Euro. Er löste, wie in Deutschland und Österreich, im Jahr 2002 die nationale Währung ab. Die italienische Lira ist seither Geschichte.

Insider-Tipp: Eintrittskarten für Venedig sollte man vorher kaufen

Es gibt an den Kassen der großen Sehenswürdigkeiten von Venedig oft extrem lange Warteschlangen. Stundenlanges Anstehen ist nicht angenehm und verschwendet sinnlos wertvolle Urlaubszeit. Lange Wartezeiten gibt es zum Beispiel am Dogenpalast, am Markusdom, am Markusturm, am Kunstmuseum Accademia und an der Guggenheim Collection. Auch die Tickets für den Bus vom Flughafen kann man vor der Venedig-Reise einfach im Internet kaufen.

Fast alle wichtige Tickets gibt es auf der seriösen, deutschsprachigen Webseite Getyourguide.de

1. Die Fahrkarten für den Bus vom Flughafen Venedig in die Stadt (8 Euro einfach oder 15 Euro hin und zurück) gibt es auf dieser Seite.

2. Fast alle Eintrittskarten in die weltbekannten Sehenswürdigkeiten und Museen Venedigs findet man auf dieser Seite.

Da die Preise in Venedig relativ hoch sind, werden auch 100-Euro-Scheine meist angenommen. Mit 200-Euro-Noten oder gar 500-Euro-Scheinen hat man vielerorts Probleme. Auch die Akzeptanz von großen Geldscheinen ist also ähnlich wie in Mitteleuropa.

Venedig Taschendiebe u. ä.

Das Problem beim Reisen mit Bargeld ist das Risiko des Diebstahls. Auch wenn in Venedig, zumindest nach unserem Eindruck, etwas weniger geklaut wird als in Süditalien wie in der Stadt Rom oder der Region Neapel, gibt es dennoch viele Taschendiebe. Immer wieder wird vor Dieben in öffentlichen Verkehrsmittel (Bus, Zug, Straßenbahn und Wasserbus) gewarnt. Oft sind Langfinger unterwegs, wenn das Gedränge groß ist, wie in überfüllten Busen, Bahnen oder Fähren in der Hauptsaison. Auch am Hauptbahnhof Santa Lucia und in und um die ganz großen Sehenswürdigkeiten in den Stadtteilen San Marco und Rialto gibt es beispielsweise immer wieder Diebstähle. Ein deutscher Schaffner im Eurocity von Venedig nach München erzählte mir, dass er fast täglich Fahrgäste (meist Touristen) im Zug hat, die in Venedig Opfer eines Diebstahls wurden. Häufig wurden sie in den letzten Minuten des Urlaubs  am Hbf Santa Lucia beklaut.

EC-Karten Venedig

Die EC-Karten sollte die Aufschrift "Maestro" tragen. Dies ist bei den meisten Karten der Fall. Mit diesen Geldkarten kann man, ähnlich wie in Deutschland, in vielen Geschäften im Inland und Ausland zahlen - auch in Hotels, Tankstellen und so weiter. Auch die EC-Karten mit dem neueren System "VPAY" werden in Venedig mehr und mehr akzeptiert.

Mit den EC-Karten kann man auch Geld am Automaten abheben. Die Gebühren hierfür sind verschieden, Ihre Bank in Deutschland oder Österreich kennt die Höhe der Bearbeitungsgebühren. Während Kunden aus Deutschland häufig beim Geld abheben an Fremdbanken Gebühren zahlen, ist dies unseres Wissens bei Karten, die von Banken zum Beispiel in Österreich oder den Niederlanden ausgestellt sind, seltener der Fall. Inzwischen bieten auch einige Direktbanken in Deutschland kostenloses Abheben an allen Autiomaten in ganz Europa oder gar weltweit mit der EC-Karten oder der Kreditkarte an.  Oft ist es günstiger einmal einen größeren Betrag am Geldautomat im Ausland abzuheben als mehrmals kleinere Beträge.

Die Deutsche Bank hat auch Filialen in Venedig. Hier können auch deutsche Kunden des Kreditinstituts kostenlos am Geldautomat abheben. Es gibt genug Geldautomaten in Venedig. In sehr touristischen Gegenden in der Altstadt oder am Bahnhof reichen diese aber nicht immer aus und es bilden sich Schlangen.

Kreditkarten in Venedig

In der Regel kann man auch mit Kreditkarten Cash am Geldautomaten in Italien abheben. Dies kann aber deutlich mehr Gebühren kosten als mit der EC-Karte. Die Kosten erfährt man wiederum bei der eigenen Bank in Deutschland, oft auch auf deren Homepage.

Das direkte Bezahlen mit Kreditkarten wie Visa oder Mastercard ist in Italien nach unserem Empfinden sogar noch mehr verbreitet als in Deutschland. Die meisten Hotels nehmen gerne Kreditkarten, oft braucht man eine solche Karte schon bei Vorbuchen der Unterkunft im Internet wie bei Booking.com. Auch Fahrkartenautomaten der italienischen Bahn usw. nehmen meist Kreditkarten. Bei manchen Automaten kann man sogar nur bargeldlos mit Karte bezahlen (kein Cash). Auch das Bezahlen in Geschäften, Supermärkten, Tankstellen usw. ist in Venedig oft mit einer Kreditkarte (carta di credito) möglich.

Neben Visa und Mastercard kann man in Italien vielerorts zum Beispiel mit Karten von Diners Club oder American Express bezahlen. Viele Touristen in Venedig kommen aus den USA, Kanada, Australien oder Asien. In diesen Ländern und Regionen sind Kreditkarten sehr stark verbreitet. Somit wird das Bezahlen mit Karte in Venedig auch bei nicht so hohen Beträgen sehr oft als völlig normal angesehen.

Reiseschecks / Euroschecks

Traveller Cheques (Reiseschecks) sind auch unter Urlaubern inzwischen selten geworden. Wir haben schon länger keine Touristen in Europa gesehen, die versucht haben Reiseschecks einzutauschen.

Die guten, alten Euroschecks gibt es unseres Wissens sowohl in Deutschland als auch in Italien nicht mehr.

Trinkgeld Venedig

In Taxis in Italien und Wassertaxis in Venedig rundet man den Betrag auf, ähnlich wie in Deutschland. Die Reinigungskraft (früher Zimmermädchen genannt) im Hotel freut sich natürlich über ein paar Euro. Die Lebenshaltungskosten in Venedig sind hoch, die Löhne für solche Tätigkeiten aber meist etwas niedriger als bei uns.

In Restaurants in Venedig und ganz Italien ist der Service oft bereits inklusive. Wenn dies der Fall ist, wird eigentlich kein Trinkgeld erwartet. Der Kellner freut sich aber trotzdem.


Stand der meisten Informationen in diesem Artikel: 2016 bis Anfang 2018
 

 







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